1.2.2 Feuchtegehalt von Holz

Heizen mit Holz – So geht's richtig

ein bis zwei Jahre – je nach Beschaffenheit des Lagerstandortes und dem Aufbereitungszustand (gesägt und gespalten) – getrocknet Zu unterscheiden ist zwischen dem Wassergehalt und dem Feuchtegehalt des Holzes. Unter dem Wassergehalt versteht man die Masse des Wassers im Holz bezogen auf die Gesamtmasse des Holzes. Der Feuchtegehalt des Holzes bezeichnet die Masse des Wassers bezogen auf die Trockenmasse des Holzes. 9 Weitere Holzprodukte, die Sie auch in Ihrem Ofen verwenden können, sind Holzbriketts und Holzpellets. Beide Produkte sind in praktischen Gebindeeinheiten im Handel erhältlich. 1.2.2 F euchtegehalt von Holz Beim Einsatz von Scheitholz ist unbedingt darauf zu achten, dass der Feuchtegehalt den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert von 25 Prozent unterschreitet. 25 Prozent Feuchtegehalt entspricht einem Wassergehalt von circa 20 Prozent. Erntefrisches Holz muss auf jeden Fall vor dem Einsatz werden. Heizwert von Holz in Abhängigkeit vom Wass ergehalt Wassergehalt 15 20 30 50 Baumart Einheit Heizwert Fichte kWh/kg 4,32 4,02 3,44 2,26 kWh/Fm 1.926 1.904 1.863 1.713 kWh/Rm 1.348 1.333 1.304 1.199 Kiefer kWh/kg 4,32 4,02 3,44 2,26 kWh/Fm 2.190 2.166 2.118 1.948 kWh/Rm 1.533 1.516 1.483 1.364 Buche kWh/kg 4,15 3,86 3,30 2,16 kWh/Fm 2.724 2.692 2.631 2.411 kWh/Rm 1.907 1.885 1.841 1.687 Birke kWh/kg 4,15 3,86 3,30 2,16 kWh/Fm 2.568 2.538 2.480 2.272 kWh/Rm 1.798 1.777 1.736 1.591 Quelle: Auszug aus; Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Merkblatt 20 von Dezember 2011


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